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Sanierung des Friedensparks 

Nach der Sanierung

Friedenspark mit Blick auf die Trockenmauer

Friedenspark mit Blick auf die Trockenmauer


Beatrice Bülter (Vorstand der Kölner Grün Stiftung) und Anwohner Heinrich Breloer (Regisseur)

Beatrice Bülter und Anwohner Heinrich Breloer
(Regisseur) sind zufrieden mit den Sanierungsmaßnahmen


Friedenspark

 

Arbeiten an der Trockenmauer Friedenspark

Arbeiten an der Trockenmauer Friedenspark

 

Der historische Friedenspark, gelegen in der Neustadt-Süd am Oberländer Wall, besticht seit 1914 durch sein englisches Flair und ist von den anliegenden Bewohnern hoch frequentiert. Jedoch war sein Anblick seit Jahren nicht mehr schön, dominierten doch Müll, zugewucherte Wege und kaputte Bänke das Bild.
 
Die Sanierungsarbeiten des Friedensparks begannen zwar bereits vor einigen Jahren, wurden jedoch durch eine Haushaltssperre gestoppt.
Gemeinsam mit dem Grünflächenamt der Stadt Köln beschloss die Kölner Grün Stiftung, die Arbeiten am Friedenspark fortzusetzen und spendete 120 000 Euro.
 
Die Sanierungsarbeiten orientierten sich am Entwurf von Fritz Encke, der vor ca. 100 Jahren den denkmalgeschützten Park um das Fort I plante und errichten lies.
 
Die Trockensteinmauer, die vorher über Monate hinweg eingezäunt war, da die Arbeiten daran auf Grund des Geldmangels nicht fortgesetzt werden konnten, wurde teilweise saniert und der verbliebene Abschnitt mit einem Bauzaun gesichert, sodass sich Spaziergänger nicht daran verletzen können.
Weitere Mauerteile, deren Verschiedenartigkeit das gesamte Bild des Friedensparks prägen, wurden saniert und ergänzt.
 
Auch für Spaß und Sport wurde gesorgt: um das Nutzungsangebot, insbesondere für Jugendliche, zu verbessern, gibt es im Friedenspark nun einen Slacklineparcour, bestehend aus fünf Stangen mit unterschiedlichem Abstand zueinander.
 
Zum Ausruhen und Verweilen laden nun sowohl neue, als auch bereits vorhandene und jetzt sanierte Bänke ein.
 
Die Hochbeete, ein Relikt der 60er Jahre, das nicht mehr genutzt wurde, sind nun neuen, asphaltierten Wegen und Platzflächen gewichen. Ebenso wurde aus dem Trampelpfad, der von der Alteburger Straße bis zur Südbrücke reichte, ein neu angelegter Schotterweg.
 
Der tiefer gelegene, immergrüne Teil des Friedenparks war bisher durch eine Wegerampe mit dem Fußweg der Rheinuferstraße verbunden, jedoch kam es, auf Grund der Neigung, zu starken Auswaschungen. Die Wegedecke ist nun mit einem geeigneten Material befestigt und lädt zum sicheren Spazierengehen ein.