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Nach der Aufarbeitung
Nach der Aufarbeitung

Sponsorentafel
Sponsorentafel

Bei der Baumpflanzung dabei waren Christian Gerlach, Direktor Vermögensmanagement, Beatrice Bülter, Vorstand Kölner Grün Stiftung, Matthias Wesseling, Leiter der Niederlassung Köln der Bethmann Bank und Dr. Joachim Bauer, stellvertretender Amtsleiter Grünflächenamt.
Bei der Baumpflanzung dabei waren Christian Gerlach, Direktor Vermögensmanagement, Beatrice Bülter, Vorstand Kölner Grün Stiftung, Matthias Wesseling, Leiter der Niederlassung Köln der Bethmann Bank und Dr. Joachim Bauer, stellvertretender Amtsleiter Grünflächenamt.

Vor den Sanierungsmaßnahmen
Vor den Sanierungsmaßnahmen

  In der Grünanlage am Helenturm fand am 12. April im Rahmen der Sanierung dieses Areals mit Vertretern der beteiligten Kölner Grün Stiftung und der Bethmann Bank eine Baumpflanzung statt. Die Bethmann Bank unterstützt seit 2012 die Renovierung des Areals, das sich in der römischen und mittelalterlichen Innenstadt und außerhalb der römischen Stadtmauer befindet.

Anlässlich ihres 300-jährigen Bestehens stiftete die Bank Bäume für die Grünanlage am Helenenturm inmitten der Innenstadt von Köln und finanzierte mit Hilfe der Kölner Grün Stiftung und dem Grünflächenamt der Stadt Köln die Sanierung der Grünanlage. Die Spende in Höhe von insgesamt 10.000 Euro an die Kölner Grün Stiftung ist Teil der Initiative "Bäume für Ihre Stadt", die die Bethmann Bank in ihrem Jubiläumsjahr ins Leben gerufen hat. Der Zustand der Grünfläche war unter Berücksichtigung der zentralen Lage und der historischen Bedeutung als Teil der römischen Stadtbefestigung bis Herbst 2012 nicht zufriedenstellend. Nach dem Krieg war das Gelände bis Ende der 1950er Jahre ein ungestaltetes Trümmergrundstück. Anfang der 1960er Jahre wurde der westliche Bereich nur mit Rasen und Bäumen gestaltet. Mit dem Beginn der Sanierung im Herbst 2012 wurde der Bezug zur römischen Stadtentwicklung aufgenommen und die Gestaltung der Fläche klarer strukturiert. Der Römerturm sollte nachhaltig  gegen Bewuchs gesichert werden, indem er ringsum von einer Pflasterzeile aus Natursteinen eingefasst wurde. Die unebene Pflasterfläche östlich des Turmes wurde neu verlegt und die Fläche innerhalb des Turmes geschlossen. Der Bereich zwischen Weg und Platzfläche ist behindertengerecht passierbar. Die Pflege des Blühstreifens und der Staudenbeete kann Dank der Unterstützung eines Grünflächenpaten sichergestellt werden.