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Nach der Sanierung erstrahlt nun auch wieder die Bogenbrücke
Nach der Sanierung erstrahlt nun auch wieder die Bogenbrücke

Marode Bogen-Brücke am Stadtwaldweiher nach der Ufersanierung.
Marode Bogen-Brücke am Stadtwaldweiher nach der Ufersanierung.

Vor der Ufer-Sanierung: Kaum zu sehen.
Vor der Ufer-Sanierung: Kaum zu sehen.

 

Die Kölner Grün Stiftung ergriff die Initiative zur Brückensanierung: Im Zuge der von der Kölner Grün Stiftung finanzierten und beauftragten Sanierung des gesamten Stadtwaldweiherufers, rückte der marode Zustand der kleinen Bogen-Brücke verstärkt ins Blickfeld. Da keine konkreten Aussagen über den statischen Zustand der Brücke und den Umfang der erforderlichen Sanierungsarbeiten vorlagen, wurde von Seiten der Kölner Grün Stiftung ein Gutachten von einem Sachverständigenbüro für Bauphysik und Schäden an Gebäuden in Auftrag gegeben. Die Gesamtkosten des Gutachtens beliefen sich auf 5.000 €. Die Kölner Grün Stiftung konnte die RWE Power AG für die Übernahme der Kosten des Gutachtens wie auch der Sanierung in Kooperation mit der Stadt gewinnen.

Die Wiederherstellung der Brücke zur „Liebes- oder Vogelinsel" im Stadtwaldweiher kostete insgesamt 50.000 Euro, 30.000 Euro übernahm die RWE Power AG und 20.000 Euro die Stadt Köln. Es handelt sich um eine aus Ziegeln gemauerte Bogenbrücke. Die Oberseite besteht aus Betonstufen und einem Betonpodest.  

Die Sanierungsmaßnahmen wurden vom Amt für Brücken und Stadtbahnbau ausgeschrieben. Im Sommer 2009 starteten die Baumaßnahmen, die im Frühjahr 2010 mit einem schönen Ergebnis abgeschlossen werden konnten. Nun strahlt die Brücke wieder in ihrer "alten" Pracht und passt wieder ins Gesamtbild des Weihers.